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Herzlich Willkommen
Killifische zählen aufgrund ihrer Frabenpracht zu einen der beliebtesten Aquarienfische die man halten und züchten kann. Bei der Berücksichtigung einiger Aspekte und guter Pflege können sie ein Alter von über drei Jahre erreichen. Viele dieser eierlegenden Zahnkarpfen zählen zu den robusteren Fischen, das soll aber nicht heißen sie wären anspruchslos !
Fast alle Killis sollten im weichen bis mittelharten Wasser bei etwas kühleren Temperaturen von etwa 20-23 Grad gehalten werden. In der freien Natur sind diese richtige Überlebenskünstler, den sie sind in der Lage in wenig bewegten Gewässern und einem geringen Sauerstoffgehalt nicht nur zu überleben, sondern sich darin sogar erfolgreich fortzupflanzen. Zahlreiche Entdeckungen der letzten Jahre und Jahrzehnte beweisen, daß diese Fische an Orten-Gewässer vorkommen, an denen sie niemals vermuten würde, weil es kaum anzunehmen erscheint, daß dort Fische leben könnten. Zahlreiche Expeditionen und Fischfangreisende sprechen immer wieder von kleinen Pfützen-Wasseransammlungen und kleinen schwach fließenden Bächen, Tümpeln, Wasserlöchern oder altarmen von Wasserläufer. Deshalb ist die Killifischzucht ist eines der interessantesten aquaristischen Teilgebiete.
Zwei neue Populationen von Aphyosemion labarrei
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Vorstellung
Terra Typica ist eine Quellfassung der Wassrversorgungsanlage der Katholischen Mission in Ambam - Kamerun.
Bis 1991 sind vier Fundorte dieser Untergattung aus dem Grenzgebiet Südkameruns/ Äquatorial Guinea/Nordgabun bekannt. In Kamerun kennt man die Fundorte ,,Katholische Mission von Ambam‘‘, ,,bac d'Eking (RADDA & PÜRZL: ,,Bac Eking‘‘)‘‘ sowie ,,Bikong (AMIET: ,,Bikon‘‘)‘‘. In Nordgabun wurde diese Unterart von den Franzosen BARDIN und LOMBARD während ihrer Fangreise ,,GBL 85‘‘ in dem Dorf Billy (Biyi?) etwa 4 km NNW von Bitam gefangen. Die Tatsache, daß A. c. halleri sowohl nördlich als auch südlich des Ntem gefunden wird, läßt darauf schließen, daß es auch in der nordöstlichsten Ecke von Äquatorial Guinea vorkommt. Billy liegt nur 15 km Luftlinie von der Grenze Gabuns zun Äquatorial Guinea entfernt, die Bäche um Billy entwässern in den Kyé, der Zuflüsse auch in Äquatorial Guinea hat. Nach Norden wird A. c. halleri durch A. cameronense vom
klassischen Typ (Nsessoum) ersetzt, nach Süden hin in Gabun durch A. cameronense vom gabunischen Phänotyp (Fundorte von RADDA & PÜRZL in Oyem). Diese Form dürfte sich auch nach Osten hin anschließen. Ambam: 2° 24' N. 11° 16' O; Billy: 2° 6' N, 11° 29' (Quelle: DKG Steckbrief)
Münchner Heimtiermesse 30.März bis 01. April 2012
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60 tanzende Herrchen und Frauchen mit ihren Vierbeinern bei der German Dogdance Challenge, 22 Möpse auf der Mopsparty, über 40 eingerichtete Aquarien am Stand vom Verband Deutscher Vereine für Aquarien- und Terrarienkunde (VDA) e.V. und hunderte Guppys in den schillerndsten Farben, darunter zwei Killifisch Gattungen – beeindruckende Zahlen auf der Münchner Heimtiermesse !
Der Veranstalter TMS Messen-Kongresse-Ausstellungen GmbH hat sich sehr gefreut über die außergewöhnliche Präsentation zur Münchner Heimtiermesse und bedankte sich beim VDA persönlich.
``Sie haben damit im hohen Maße zur optischen Attraktivität der Veranstaltung beigetragen. Die Platzierung auf der Bühne war sicherlich auch sehr geeignet dafür und so ergab sich ein einmaliges Bild von der Gestaltung her. Wie man beobachten konnte, haben auch viele nicht-Aquarianer den Weg dorthin gefunden und über das Bild gestaunt``.
Die nächste Münchner Heimtiermesse findet vom 22. bis 24. März 2013 statt.
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Letzte Änderung am Freitag, 27. April 2012 um 00:17:31 Uhr.
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